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Online Casino rn, dass tausende Angestellte im Glücksspielsektor ihre Jobs verlören und weitere Standorte permanent schlössen, müsse die Regierung rechtzeitig reagieren und vorausplanen. In Bulgariens Glücksspielbranche sorgt eine Gesetzesinitiative für Unruhe. Darin fordern die Initiatoren die Schließung eines Großteils der landbasierten Casinos. Die Branche befürchtet deshalb einen Geschäftseinbruch von 75 %. Nur noch zehn Casinos im gesamten Land?Auslöser der Unruhe war eine letzte Woche unter Führung des Politikers Valeri Simeonov von der rechtsgerichteten Partei NFSB eingereichte Gesetzesvorlage. Online Casino Dieser will landbasierte Glücksspielbetriebe nur noch im Umkreis von 20 km rund um Bulgariens Hauptstadt Sofia genehmigen. Online Casino Würde das Vorhaben in die Tat umgesetzt, dürften ab 2026 nur noch zehn große Casino-Resorts im Ballungsgebiet der Millionenmetropole existieren. Online Casino Darüber hinaus solle im Rest des Landes kein landbasiertes Glücksspiel mehr möglich sein, so Simeonov. Online Casino
Als Ziel gab der Politiker an, dassdiese Aktivität sich auf Ausländer, auf Touristen und nicht auf Bulgaren konzentrieren [solle]. Online Casino Die Branche erwartet herbe Einschnitte, denn das Vorhaben würde zur Schließung von 638 Casinos und Spielhallen führen. Vertreter der Bulgarian Gaming Association, die eigenen Angaben zufolge 60 % der lizenzierten Anbieter vertritt, zeigten sich geschockt. Online Casino Amazon Prime Roulette Mibd Sie fürchten neben Einbußen von 75 % den Verlust Zehntausender Arbeitsplätze. Novoline Slots Kostenlos Bgyz In einem Statement erklärte ecasino 21 juegoin Sprecher, dass neben 30. Online Casino 000 Jobs viele Sportvereine aufgrund entgangener Sponsoring-Einnahmen gefährdet seien. Online Casino Zudem verlöre der Staat jährlich Steuergelder in Millionenhöhe, wenn die Betriebe schließen müssten. Online Casino Staatlicher Konkurrent für Online Casinos?Die aktuelle Initiative ist nicht Simeonovs erster Vorstoß gegen die Glücksspielbranche.
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So startete er im Januar eine Gesetzesvorlage, die ein Verbot privater Lotterien in Bulgarien vorsah. Diese wurde vom Parlament im Februar verabschiedet und verschaffte dem staatseigenen Anbieter Toto bei der Durchführung von Lotterien ein Monopol. Um das Glücksspiel künftig besser zu koordinieren, plant die Regierung den Einsatz einer neuen Glücksspielkommission. Online Casino Die bisherige Behörde ist in zahlreiche Bestechungsskandale verwickelt. Um dies zu verhindern, soll die neue Koordinierungsstelle direkt dem Ministerrat unterstellt werden. Mit einer letzte Woche präsentierten Gesetzesvorlage stützt nun auch die Regierungspartei GERB den Anbieter Toto. Online Casino Demnach solle es dem Staatskonzern erlaubt werden, neben Sportwetten und Lotterien auch Online-Casino-Spiele anzubieten. Online Casino Sollte dieses Gesetz das Parlament ebenfalls passieren, dürften sich die Betreiber der privatgeführten Online-Casinos künftig einer erstarkten staatlichen Konkurrenz ausgesetzt sehen.
In der österreichischen Hauptstadt Wien setzt der sogenannte „Ibiza“-Ausschuss heute seine Untersuchungen zu Vorwürfen von Untreue, Bestechung und Amtsmissbrcasino 21 juegoauch gegen politische Amtsträger und Privatpersonen fort. Online Casino Im Zentrum der Anhörung steht die Rolle des österreichischen Glücksspielgiganten Novomatic. Online Casino Das Unternehmen war in den Fokus von Korruptionsermittlern geraten, nachdem FPÖ-Politiker und Ex-Vizekanzler Heinz-Christian Strache (50) in einem heimlich aufgezeichneten Video über den Konzern sagte:„Novomatic zahlt alle. Online Casino “Wie die Kronen Zeitung berichtet, erhärte sich derzeit der Verdacht der Strafbehörden, Novomatic habe verbotene Zahlungen an Personen aus dem Umfeld Straches getätigt. Online Casino Wie es heißt, habe sich die Glücksspielfirma von einem vermeintlichen Deal mit FPÖ-Entscheidungsträgern unter anderem eine „Realisierung von Online- und Casinolizenzen“ erhofft. Aufmerksamkeit erregte auch die Position des ehemaligen FPÖ-Bezirksrats Peter Sidlo, der trotz umstrittener Qualifikationen in den Vorstand der Casinos Austria berufen wurde. Online Casino Online Casino Zur Postenbesetzung sei es durch eine Absprache zwischen FPÖ-Politikern und Novomatic gekommen, so der Vorwurf. Das Unternehmen hielt damals mehr als 17 % der Anteile an den Casinos Austria.
Novomatic-Spitzen müssen Stellung nehmenZu den Fragen des „Ibiza“-Ausschusses müssen sich heute der Ex-Vorstandsvorsitzende der Novomatic Harald Neumann sowie Alexander Merwald, Geschäftsführer der Novo Equity GmbH, äußern. Roulette Odds Iobs Neumann war im Februar überraschend aus dem Konzern ausgeschieden und hatte hierfür familiäre Gründe angeführt. Lokale Medien hatten allerdincasino 21 juegogs vermutet, dass sich der Ex-Manager aufgrund des Skandals aus dem Unternehmen zurückgezogen habe. Als Beschuldigter im Ermittlungsverfahren könne Neumann nun möglicherweise geneigt sein, vor dem Ausschuss „mehr als in seiner aktiven Zeit zu verraten“, berichtet die Tageszeitung Kurier. Die Rolle von Alexander Merwald, der noch immer bei Novomatic aktiv ist, wird derzeit besonders intensiv diskutiert. Bei dem Top-Manager hatten Ermittler im Rahmen einer Hausdurchsuchung Unterlagen sic msetzen werde, verzeichneten die Aktien der Glückspielbetreiber zeitweise Verluste von über 500 Mio. GBP. William Hill scheint am stärksten betroffen.
Die Aktien des Unternehmens fielen um 8 % auf 178 GBP, GVC verlor 0,5 % und erreichte 917 GBP, 888 sank um 1,5 % auf 150 GBP und Flutter fiel von 9. 460 GBP auf 9. Online Casino 060 GBP. Online Casino Nach dem Einbruch der Aktienkurse scheint sich der Markt jedoch heute etwas zu erholen. William Hill konnte ein leichtes Plus von 0,10 % verzeichnen. Xjoe Gerade Roulette Flutter stieg um 0,68 % und GVC um 0,27 %. Kritische StimmenDie britische Glücksspielkommission [Seite auf Englisch] scheint die Einwände der Branche nicht ernst zu nehmen und beharrt darauf, dass die Verwendung von
