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Online Casino rt werden. Steuerstreitigkeiten beigelegt?Nach monatelangen Auseinandersetzungen mit der kenianischen Regierung scheint sich Buchmacher SportPesa derzeit auf die Rückkehr in seinen vormaligen Kernmarkt vorzubereiten. Online Casino Online Casino Hinweis darauf ist die kenianische Webseite des Wettanbieters, die seit gestern wieder anzusteuern sein soll. Online Casino SportPesa hatte das Angebot im September 2019 eingestellt. Online Casino Online Casino Im Juni 2019 entzog die zuständige Aufsichtsbehörde, das Betting Control and Licensing Board (BCLB), allen 27 kenianischen Sportwettenanbietern die Betriebserlaubnis und sperrte ihre Finanzwege. Hintergrund, so die Begründung, seien Verstöße gegen Lizenzbedingungen sowie horrende Steuerschulden gewesen. Online Casino Während sich die Mitbewerber sukzessive mit der Regierung einigen und so ihr Geschäft wieder aufnehmen konnten, blieb der bisherige Marktführer SportPesa in Kenia weiterhin offline. Online Casino Grund für das anhaltende Aus sollen eigenen Angaben SportPesas zufolge Steuerpläne der Regierung gewesen sein, die es den Anbietern unmöglich machten, gewinnbringend zu arbeiten. Kostenlos Casino Spielen Ohne Einzahlung Ghqi So erklärte das Unternehmen in einem Statement:Die Steuer basiert auf einem grundlegenden Missverständnis des (vom ehemaligen Finanzminister Henry) Rotich-geführten Finanzministeriums, wie die Generierung von Einnahmen in der Buchmacherbranche funktioniert. Online Casino
Diese Entscheidung wird sich sowohl auf die Kunden als auch auf das Finanzministerium nachteilig auswirken. Online Casino Online Casino Das BCLB hingegen hatte noch im Februar auf offene Fragenjaak casino login im Lizenzierungsprozess verwiesen. SportPesa-Rückkehr: Hoffnung für den FußballDass der kenianische Arm SportPesas wieder erreichbar ist, macht vielen Kenianern nun Hoffnung. Denn im Zuge der Differenzen hatte der Buchmacher auch seine Unterstützung des kenianischen Sports eingestellt. Betroffen waren unter anderem die höchste Fußballklasse Kenya Premier League (KPL) sowie die beiden Nairobi- Klubs Gor Mahia und AFC Leopards. In der Konsequenz, so lokale Medien, habe der 17-malige kenianische Meister Gor seine Spieler über Monate nicht ausgezahlt, die Leopards seien von Spenden der Fans abhängig gewesen, um Partien austragen zu können.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
