Customicing

Customizing (englisch to customize = anpassen, der korrekte englische Begriff ist customization) ist der Ausdruck für die Anpassung eines Serienprodukts an die Bedürfnisse eines Kunden.

Man spricht von einem Custombike, wenn ein Motorrad durch erhebliche Veränderungen/Umbauten von Serienmodell abweicht. Dazu zählen meist größere Metallarbeiten (Tankverlängerungen, individueller Rahmen, Schwingenumbauten für Breitreifen, ...) und eigene Lackierungen, die häufig mittels Airbrush entstehen.Bei kleineren Veränderungen wie dem Wechsel von Lenker, Auspuff oder Spiegeln wird in der Regel noch nicht von einem Custombike gesprochen. Neben den Chopper Um- und Neubauten werden auch Streetfighter, Cafe Racer oder Ratbikes je nach Umfang der Änderungen als Custombikes bezeichnet. Komplette Neuaufbauten aus eigens zusammengestellten Komponenten findet man in der Regel im Bereich der klassischen Chopper, Bobber, Board Tracker und ähnlichen Stilrichtungen.

Hersteller wie Harley-Davidson bezeichnen einige Modelle als „Custom", wenn sie bereits ab Werk gewisse Änderungen zur Serie aufweisen und in begrenzter Stückzahl verkauft werden.

Unser Tip: Motor Shop Süd

Schweißen

Unter Schweißen versteht man (gemäß EN 14610[1] und DIN 1910-100[2]) „das unlösbare Verbinden von Bauteilen unter Anwendung von Wärme und/oder Druck, mit oder ohne Schweißzusatzwerkstoffe".

Die nötige Schweißenergie wird von außen zugeführt.

Schweißhilfsstoffe, wie Schutzgase, Schweißpulver oder Pasten, können das Schweißen erleichtern oder auch erst möglich machen.

Schweißen kann durch Wärmezufuhr bis zum Schmelzen des Werkstoffs oder durch Wärmezufuhr und zusätzliche Krafteinwirkung (Druck) auf das Werkstück erfolgen.

Unser Tip: Blechmann

Airbrush [ˈɛɹbɹʌʃ] (englisch für „Luftpinsel") bezeichnet eine kleine Variante einer Spritzpistole, welche nur etwas größer als ein Kugelschreiber ist. Häufig wird aber auch die Maltechnik mit einer Airbrushpistole beziehungsweise das entstandene Gemälde als Airbrush bezeichnet, so dass es schnell zu Begriffsverwirrungen kommt. Im Folgenden wird daher das Wort Airbrush in Kombination mit weiteren Worten wie "Pistole", "Technik" oder "Design" verwendet.

Die Maltechnik mit der Airbrushpistole findet beispielsweise im Modellbau, beim Nageldesign, Bodypainting, für Makeup und in der grafischen Kunst Anwendung. Sie erlaubt es, feinste Farbverläufe zu erstellen, was eine Grundvoraussetzung für die fotorealistische Malerei ist. Aber auch das Erzeugen gleichmäßiger Flächen ist mit der Airbrushpistole möglich.

Unser Tipp: Airvolution

Fotoshooting - Auch das gehört zum customicen, das fertige Projekt abzulichten, ganz egal ob die Fotos später auf deinem PC liegen, als Leinwanddruck an der Werkstattwand hängen, professionell im Internet oder sogar in Magazinen publiziert werden sollen. Speziell wenn Fahrzeuge in Szene gesetzt werden sollen, kommt es abgesehen von einzigartigen Foto-Locations (wie z.B. einem alten Industriegelände) auf die richtige Wahl der Perspektive, des Winkels und natürlich der Lichtsituation an.

Das I-Tüpfelchen ist die ausgiebige Nachbearbeitung des Bildmaterials mit speziellen Techniken, die den Lack förmlich erstrahlen lassen und für einen ganz anderen, dramatischen Look sorgen, als man mit üblichen Fotos jemals erreichen kann. Als Laie stößt man dabei schnell an seine Grenzen.

Unser Tip: Fotostudio Neunkirchen


Typisieren:
Legal = Egal, oder doch nicht.

Unter Umrüstung versteht man die Veränderung von Bauteilen abweichend vom Serienzustand eines Fahrzeuges.

Zum Beispiel die Änderungen der Rad- oder Reifenkombinationen, Fahrwerken, Anbauteilen usw., deren Verwendung im Genehmigungsdokument (Typenschein- bzw. Einzelgenehmigungsbescheid) für den Fahrzeugtyp nicht vorgesehen wurde.

Unser Tip SMC

Medien: was gibt es geileres, als wenn du nach getaner Arbeit, dein Bike in einem Magazinen, wider findest???. Wir haben Zugang zu vielen Medien ( BIKERSNEWS, DREAMMACHINES, WILD, FIGHTERS, KRONE...) und helfen gerne! Unser Tip: GAU

Das Pulverbeschichten oder die Pulverlackierung ist ein Beschichtungsverfahren, bei dem ein elektrisch leitfähiger Werkstoff mit Pulverlack beschichtet wird. Eine typische Beschichtungsanlage besteht aus Oberflächenvorbehandlung (Reinigung und / oder Aufbringen einer Konversionsschicht), Zwischentrocknung, elektrostatischer Beschichtungszone und Trockner. Die Werkstücke werden dabei durch ein Fördersystem transportiert.
Weltweit wurden im Jahr 2006 etwa 1.100.000 Tonnen Pulverlack zur Beschichtung eingesetzt. In Europa beträgt der Anteil von Pulverlacken am gesamten Lackmarkt etwa 10 %. Je ein Drittel entfällt auf Europa und Asien, das verbleibende Drittel verteilt sich zur Hälfte auf Nordamerika und den Rest der Welt. Typische Untergründe für die Pulverlackierung sind Stahl, verzinkter Stahl und Aluminium. Das Hauptanwendungsgebiet ist die allgemeine Metallbeschichtung mit 35 % Anteil, gefolgt von Haushaltsgeräten (sogenannte Weiße Ware, 21 %), Fassadenbeschichtungen (20 %), Möbellackierung (13 %) und Automobillackierung (8 %). Heutzutage werden Automobile wie der Smart oder auch temperaturempfindliche Substrate wie MDF-Platten pulverbeschichtet.Die erzeugten Pulverlackschichten haben typischerweise Schichtdicken zwischen 60 und 120 μm. Abhängig von Anwendung und Oberflächenausprägung kann die Schichtdicke jedoch auch ober- oder unterhalb dieses Bereichs liegen.

Bei der Glanzverchromung (dekorative Verchromung) wird eine sehr dünne Chromschicht von meistens 0,2 bis 0,5 µm abgeschieden. Wegen der geringen Dicke solcher Chromschichten wird der Glanz des fertig verchromten Werkstücks nicht nur von der Chromschicht selbst, sondern auch von der darunterliegenden Schicht (meist Nickel) bestimmt. 

Wenn eine unter dem Chrom liegende Nickelschicht matt ist, dann ist das Werkstück nach der (dünnen) Glanzverchromung immer noch matt. Eine solche matte Oberfläche ist in manchen Fällen gewünscht und wird dann als sehr hochwertig empfunden (seidenmatt). Eine Glanzchromschicht muss in einem bestimmten Fenster von Temperatur und Stromdichte gefahren werden. Außerhalb dieses Fensters wird die Chromschicht nicht glänzend, sondern matt und grau. Dieses kann vor allem im hohen Stromdichtebereich auftreten. Ist der graue Bereich an den Kanten des Werkstücks relativ klein, kann er mittels spezieller Polierpaste und einer Tuchpolierscheibe wieder auf Hochglanz gebracht werden.

Eine optimale Beschichtung auf Stahl ist z. B. cyanidisches Kupfer, saures Kupfer, Glanznickel, Chrom; z. T. wird die saure Kupferschicht vor dem Vernickeln poliert. Eine Besonderheit ist in diesem Falle Edelstahl; dieser kann auf Hochglanz poliert und ohne Zwischenschicht verchromt werden. Quelle: WIKIPEDIA

Lack ist ein flüssiger oder auch pulverförmiger Beschichtungsstoff, der dünn auf Gegenstände aufgetragen wird und durch chemische oder physikalische Vorgänge (zum Beispiel Verdampfen des Lösungsmittels) zu einem durchgehenden, festen Film aufgebaut wird.

Lacke bestehen in der Regel aus Bindemitteln, Füllstoffen, Pigmenten, Lösemitteln, Harzen und/oder Acrylaten und Additiven, wie Biozide (Topf-Konservierer).Die drei Hauptaufgaben von Lacken sind: Schutz (schützende Wirkung, z.B. Schutzanstrich, Schutzlacke),
Dekoration (optische Wirkung, z. B. ein bestimmter Farbeffekt) und
Funktion (besondere Oberflächeneigenschaften, z. B. veränderte elektrische Leitfähigkeit). Schätzungen zufolge wurden im Jahr 2007 weltweit etwa 28 Milliarden Liter Lack im Wert von 92 Milliarden US-Dollar produziert.

Unser Tip: Blech & Drüber

Polieren ist ein glättendes Feinbearbeitungsverfahren für verschiedene Materialien.

Die glättende Wirkung wird in der Regel mit zwei Mechanismen erreicht. Zum einen werden Rauigkeitsspitzen der Oberflächenstruktur plastisch und teilplastisch verformt und so geebnet (auch Presspolieren; engl. Burnishing).

Zum anderen erfolgt je nach Art der Politur ein kleinster bis kleiner Werkstoffabtrag (Glanzschleifen), sowie auch Verfüllen von Vertiefungen. Die damit erreichte Oberfläche ist aufgrund der Glätte oft glänzend.

Die Bearbeitung erfolgt bei Metall meist maschinell mit rotierenden Polierscheiben aus Stoff, Filz oder Leder. Auf die Scheibe, den sogenannten Poliermittelträger, wird das eigentliche Poliermittel entweder als Suspension oder als sogenannte Festpaste aufgetragen.

Das Poliermittel besteht aus verschiedenen Fetten, Ölen und dem eigentlichen Poliermittel. Dies kann z. B. Tonerde, Aluminiumoxid, Chrom(III)-oxid oder Ähnliches sein.

Eine Drehmaschine ist eine Werkzeugmaschine die vor allem für das Fertigungsverfahren Drehen gedacht ist und dient zur Herstellung von rotationssymmetrischen Werkstücken (Drehteilen). Auf allen Drehmaschinen kann auch gebohrt werden, sofern die Mitte der Bohrung mit der Drehachse zusammenfällt.

Manche Drehmaschinen besitzen auch Zusatzeinrichtungen zum Fräsen oder Stoßen. Auf der Drehmaschine können verschiedenste Rotationskörper hergestellt werden; im einfachsten Fall sind dies zylindrische Drehteile, die auch ebene, zur Drehachse rechtwinklige Flächen aufweisen können. Komplexere Formen sind Kegel- oder Kugelflächen oder freie Formen, die mittels Zusatzeinrichtungen auch von der Drehsymmetrie abweichen können. Das Werkstück führt durch Rotation die Schnittbewegung aus. Das Werkzeug, der Drehmeißel, ist fest auf den Werkzeugschlitten gespannt, führt mit ihm die Vorschubbewegung aus und nimmt dabei kontinuierlich einen Span ab, indem der Schlitten längs oder auch quer zur Rotationsachse des Werkstücks entlang der zu bearbeitenden Fläche bewegt wird.

Es existieren jedoch auch Sonderbauformen mit stillstehendem Werkstück und um dieses rotierendem Werkzeug. Drehmaschinen gibt es in zahlreichen verschiedenen Bauformen und mit jedem möglichen Automatisierungsgrad. Die Hauptkomponenten sind das Gestell, der Antrieb, die Führungen und die Steuerung.

 

 

 

Login

Please login using your credentials recived by email when you register.

I forgot my password | Resend activation e-mail

×